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10 Monats-Schlafregression - Tipps und Ursachen

Wenn dein Baby 10 Monate alt ist, bist du wahrscheinlich schon routiniert, was Schlafrückgänge allgemein betrifft, und die 10 Monats-Schlafregression wird dich weniger überraschen. Da aber hinter jeder Schlafregression ein Entwicklungsschub steckt, ist auch die Schlafregression beim Baby mit 10 Monaten anders. 

Aber was genau macht die 10 Monats-Schlafregression aus? Wie äußert sie sich und wie kannst du dein Baby optimal durch diese Phase begleiten? Die Antworten auf diese Fragen findest du in diesem Beitrag. 

 

Ein riesiger Entwicklungsschritt steht an

Um die 10 Monate macht dein Baby enorme körperliche und mentale Fortschritte, die seine Welt auf den Kopf stellen. Im motorischen Bereich beginnt dein kleiner Schatz spätestens jetzt zu krabbeln, er zieht sich an Gegenständen hoch oder stellt sich hin.  

In Sachen geistiger Entwicklung ahmt dein Baby viele Laute nach oder versucht sich sogar an ersten Wörtern. Es beginnt jetzt ebenfalls, feste Abläufe und Reihenfolgen zu erkennen.

Außerdem lernt es, Menschen von Objekten zu unterscheiden und knüpft sich enger an feste Bezugspersonen. Dadurch entsteht Trennungsangst: dein Baby befürchtet, Mama und Papa können verschwinden, wenn es einschläft.

 

Mit Trennungsängsten richtig umgehen

Das Baby schreckt im Schlaf auf. 10 Monate alt, ist dies eine ganz normale Reaktion, die auf die Trennungsangst zurückzuführen ist. Es muss instinktiv überprüfen, ob alles in Ordnung ist und ob Mama und Papa noch da sind. Während der 10 Monats-Schlafregression kann dies jedoch verstärkt auftreten.

Es gibt aber Hilfe bei Trennungsangst: lass dein Baby Vertrauen darin aufbauen, dass du zurückkehrst, wenn du nicht in Sichtweite bist oder den Raum verlässt. Rede in diesen Situationen weiter mit deinem kleinen Schatz oder zeige dich immer mal wieder. Diese Erfahrung wird deinem Baby auch beim Einschlafen helfen.

  

Übermüdung vor dem Nachtschlaf vermeiden

Versuche zu vermeiden, dass dein Baby abends übermüdet ins Bett gelegt wird und schwer in den Schlaf findet. Deshalb solltest du es gerade während des Schlafrückgangs rechtzeitig in Bett bringen und zusätzliche Zeit für die Einschlafbegleitung einplanen.  

Feste Routinen und Abläufe sowie regelmäßige Schlafenszeiten lassen dein Baby den Übergang von der aktiven Spielzeit am Tage zur ruhigen Nachtzeit erkennen. Hierbei können ein warmes Bad, Singen, ausgiebiges Kuscheln oder eine Massage wunderbare Rituale sein. 

Vermeide Reizüberflutung! Insbesondere abends sollte das Zubettgehen sehr ruhig verlaufen. Reduziere vorher Eindrücke wie Geräusche, Lichter u. ä. auf ein Minimum, damit dein Schatz leichter zur Ruhe kommt.

  

Wie viel Schlaf braucht ein Baby mit 10 Monaten?

Für ein 10 Monate altes Baby sind mindestens 13 Stunden Schlaf am Tag empfehlenswert. Manche Babys wollen sich während der 10 Monats-Schlafregression partout nicht auf 2 Tagesschläfchen einlassen - vielleicht glauben sie, sie könnten etwas verpassen?

In diesem Alter wird der Tagesschlaf oft von 3 auf 2 Nickerchen reduziert. Es ist aber noch zu früh, den Schlaf am frühen Vormittag aufzugeben. Wenn dein kleiner Schatz nur seinen Mittagsschlaf hält, sind Übermüdung am Abend und ein langwieriges Einschlafen so gut wie vorprogrammiert. 

Falls dein Baby tagsüber schlecht einschläft, kannst du versuchen, den Mittagsschlaf zu verlängern und dein Baby an eine frühere Bettgehzeit zu gewöhnen, damit es ausreichend Schlaf bekommt.

 

Das hilft gegen schlechtes Schlafen im 10. Monat

Mein Baby, 10 Monate, weint im Schlaf. Was kann ich tun? Diese Frage stellen sich viele Eltern von Babys im 10-Monatsalter. 

Ein Schnuller, ein geliebtes Kuscheltier oder das Schmusetuch sind ideale Einschlafhilfen und helfen deinem Goldschatz auch, beim Aufwachen zwischendurch wieder leichter in den Schlaf zu finden. Diese vertrauten Gegenstände können auch Trennungsängste lindern, vor allem während der 10 Monats-Schlafregression. 

Allgemein helfen Strukturen und Routinen deinem Baby sehr dabei, Orientierung zu gewinnen und ein Gefühl von Sicherheit zu erhalten, wenn seine Welt mitten in den Entwicklungssprüngen Kopf steht und besonders viele Eindrücke verarbeitet werden wollen.

  

Wann ist die 10 Monats-Schlafregression wieder vorbei?

Dass ein Baby um die 10 Monate Probleme mit dem Schlaf hat und verstärkt nach deiner Nähe verlangt, ist zum Glück kein dauerhafter Zustand. Diese Phase hängt mit der Entwicklung deines kleinen Schatzes zusammen und ist in diesem Alter völlig normal.

In der Regel ist der Schlafrückgang nach 2 bis 4 Wochen vorbei, so dass sich wieder ein regelmäßigeres Schlafverhalten einpendelt und ein anderer Rhythmus die Tage und Nächte beherrscht. Halte dir in dieser Zeit vor Augen, dass etwas Gutes mit deinem Kind passiert, es sich entwickelt und jede Menge lernt.

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10 Monats-Schlafregression - Tipps und Ursachen

Wenn dein Baby 10 Monate alt ist, bist du wahrscheinlich schon routiniert, was Schlafrückgänge allgemein betrifft, und die 10 Monats-Schlafregression wird dich weniger überraschen. Da aber hinter jeder Schlafregression ein Entwicklungsschub steckt, ist auch die Schlafregression beim Baby mit 10 Monaten anders. 

Aber was genau macht die 10 Monats-Schlafregression aus? Wie äußert sie sich und wie kannst du dein Baby optimal durch diese Phase begleiten? Die Antworten auf diese Fragen findest du in diesem Beitrag. 

 

Ein riesiger Entwicklungsschritt steht an

Um die 10 Monate macht dein Baby enorme körperliche und mentale Fortschritte, die seine Welt auf den Kopf stellen. Im motorischen Bereich beginnt dein kleiner Schatz spätestens jetzt zu krabbeln, er zieht sich an Gegenständen hoch oder stellt sich hin.  

In Sachen geistiger Entwicklung ahmt dein Baby viele Laute nach oder versucht sich sogar an ersten Wörtern. Es beginnt jetzt ebenfalls, feste Abläufe und Reihenfolgen zu erkennen.

Außerdem lernt es, Menschen von Objekten zu unterscheiden und knüpft sich enger an feste Bezugspersonen. Dadurch entsteht Trennungsangst: dein Baby befürchtet, Mama und Papa können verschwinden, wenn es einschläft.

 

Mit Trennungsängsten richtig umgehen

Das Baby schreckt im Schlaf auf. 10 Monate alt, ist dies eine ganz normale Reaktion, die auf die Trennungsangst zurückzuführen ist. Es muss instinktiv überprüfen, ob alles in Ordnung ist und ob Mama und Papa noch da sind. Während der 10 Monats-Schlafregression kann dies jedoch verstärkt auftreten.

Es gibt aber Hilfe bei Trennungsangst: lass dein Baby Vertrauen darin aufbauen, dass du zurückkehrst, wenn du nicht in Sichtweite bist oder den Raum verlässt. Rede in diesen Situationen weiter mit deinem kleinen Schatz oder zeige dich immer mal wieder. Diese Erfahrung wird deinem Baby auch beim Einschlafen helfen.

  

Übermüdung vor dem Nachtschlaf vermeiden

Versuche zu vermeiden, dass dein Baby abends übermüdet ins Bett gelegt wird und schwer in den Schlaf findet. Deshalb solltest du es gerade während des Schlafrückgangs rechtzeitig in Bett bringen und zusätzliche Zeit für die Einschlafbegleitung einplanen.  

Feste Routinen und Abläufe sowie regelmäßige Schlafenszeiten lassen dein Baby den Übergang von der aktiven Spielzeit am Tage zur ruhigen Nachtzeit erkennen. Hierbei können ein warmes Bad, Singen, ausgiebiges Kuscheln oder eine Massage wunderbare Rituale sein. 

Vermeide Reizüberflutung! Insbesondere abends sollte das Zubettgehen sehr ruhig verlaufen. Reduziere vorher Eindrücke wie Geräusche, Lichter u. ä. auf ein Minimum, damit dein Schatz leichter zur Ruhe kommt.

  

Wie viel Schlaf braucht ein Baby mit 10 Monaten?

Für ein 10 Monate altes Baby sind mindestens 13 Stunden Schlaf am Tag empfehlenswert. Manche Babys wollen sich während der 10 Monats-Schlafregression partout nicht auf 2 Tagesschläfchen einlassen - vielleicht glauben sie, sie könnten etwas verpassen?

In diesem Alter wird der Tagesschlaf oft von 3 auf 2 Nickerchen reduziert. Es ist aber noch zu früh, den Schlaf am frühen Vormittag aufzugeben. Wenn dein kleiner Schatz nur seinen Mittagsschlaf hält, sind Übermüdung am Abend und ein langwieriges Einschlafen so gut wie vorprogrammiert. 

Falls dein Baby tagsüber schlecht einschläft, kannst du versuchen, den Mittagsschlaf zu verlängern und dein Baby an eine frühere Bettgehzeit zu gewöhnen, damit es ausreichend Schlaf bekommt.

 

Das hilft gegen schlechtes Schlafen im 10. Monat

Mein Baby, 10 Monate, weint im Schlaf. Was kann ich tun? Diese Frage stellen sich viele Eltern von Babys im 10-Monatsalter. 

Ein Schnuller, ein geliebtes Kuscheltier oder das Schmusetuch sind ideale Einschlafhilfen und helfen deinem Goldschatz auch, beim Aufwachen zwischendurch wieder leichter in den Schlaf zu finden. Diese vertrauten Gegenstände können auch Trennungsängste lindern, vor allem während der 10 Monats-Schlafregression. 

Allgemein helfen Strukturen und Routinen deinem Baby sehr dabei, Orientierung zu gewinnen und ein Gefühl von Sicherheit zu erhalten, wenn seine Welt mitten in den Entwicklungssprüngen Kopf steht und besonders viele Eindrücke verarbeitet werden wollen.

  

Wann ist die 10 Monats-Schlafregression wieder vorbei?

Dass ein Baby um die 10 Monate Probleme mit dem Schlaf hat und verstärkt nach deiner Nähe verlangt, ist zum Glück kein dauerhafter Zustand. Diese Phase hängt mit der Entwicklung deines kleinen Schatzes zusammen und ist in diesem Alter völlig normal.

In der Regel ist der Schlafrückgang nach 2 bis 4 Wochen vorbei, so dass sich wieder ein regelmäßigeres Schlafverhalten einpendelt und ein anderer Rhythmus die Tage und Nächte beherrscht. Halte dir in dieser Zeit vor Augen, dass etwas Gutes mit deinem Kind passiert, es sich entwickelt und jede Menge lernt.

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